Funktionsprinzip
Das Funktionsprinzip der Lasergravur beruht im Wesentlichen darauf, dass ein hochenergetischer, fokussierter Laserstrahl das Material im Fokus oxidiert oder verdampft und durch die Steuerung des Laserstrahls auf der Materialoberfläche die gewünschte grafische Markierung erzeugt. Die Lasergravur basiert auf CNC-Technologie, wobei der Laser als Bearbeitungsmedium dient, und wird mithilfe von Geräten wie Laserschneidmaschinen durchgeführt.
Obwohl der Lasergravurprozess nicht direkt mit der CNC-Bearbeitung von Teilen (CNC-Drehen und CNC-Fräsen) und der Spritzgussverarbeitung verbunden ist, wird er häufig in der CNC-Bearbeitungsteilefabrik eingesetzt und ist bei der Herstellung von Präzisionsbearbeitungsteilen und Kunststoffformteilen unverzichtbar.
Anwendungsgebiete
Die Lasergravur findet breite Anwendung in verschiedenen Bereichen, die präzise Markierungen und Gravuren erfordern, beispielsweise bei Tasten von Mobiltelefonen und Elektronikprodukten, Verpackungsmaterialien, Metall- und Kunststoffprodukten. Dank ihrer hohen Präzision und der berührungslosen Bearbeitung spielt die Lasergravur eine wichtige Rolle in der industriellen Fertigung. CNC-Bearbeitungsbetriebe, Hersteller von Kunststoffspritzgussteilen oder Automobilzulieferer verfügen in der Regel über ein oder zwei Lasergravurmaschinen.
Lasergravurmaschinen nutzen Laserstrahlen, um Oberflächen verschiedenster Materialien dauerhaft zu markieren. Die Markierung erfolgt entweder durch Verdampfung des Oberflächenmaterials, durch chemische und physikalische Veränderungen der Oberfläche durch Lichtenergie oder durch teilweises Abtragen des Materials, wodurch das gewünschte Muster oder der Text sichtbar wird. Da das Verfahren abfallfrei, umweltfreundlich und nachhaltig ist, empfiehlt es sich, die Lasergravur insbesondere für Bauteile medizinischer Geräte in der Medizintechnik einzusetzen.
Das Prinzip der Laserbearbeitung ist die Lasergravur:
1. Verwenden Sie den vom Laser emittierten hochintensiven fokussierten Laserstrahl, um das Material im Brennpunkt zu oxidieren und es so zu bearbeiten.
2. Der Effekt des Markierens besteht darin, das tiefer liegende Material durch Verdampfung des Oberflächenmaterials freizulegen, oder Spuren durch chemische und physikalische Veränderungen des Oberflächenmaterials zu hinterlassen, die durch Lichtenergie hervorgerufen werden, oder einen Teil des Materials durch Lichtenergie zu verbrennen und Spuren "auszuschneiden", oder einen Teil des Materials durch Lichtenergie zu verbrennen, um das gewünschte Ätzmuster und den Text sichtbar zu machen.
Laserwellenlänge:
Ultraviolett-Lasergravurmaschine: 355 nm, 266 nm
Grüne Lasergravurmaschine: 532 nm
YAG-Lasergravurmaschine mit Lampenpumpe: 1064 nm
YAG-Lasergravurmaschine mit Halbleiter-Seitenpumpe, YAG-Lasergravurmaschine mit Halbleiter-Endpumpe: 1064 nm
Faserlasergravurmaschine: 1064 nm
CO2-Lasergravurmaschine: 10,64 µm
Industrieanwendung:
Es graviert eine Vielzahl nichtmetallischer Materialien. Es findet Anwendung in der Bekleidungsindustrie, bei pharmazeutischen Verpackungen, CNC-gefrästen Aluminiumteilen, Kunststoffformteilen, Spritzgussteilen, CNC-bearbeiteten Autoteilen, Gummiprodukten, Typenschildern, Kunsthandwerk, elektronischen Bauteilen, integrierten Schaltungen (ICs), Elektrogeräten, Mobilkommunikationsgeräten, Hardwareprodukten, Werkzeugzubehör, Präzisionsinstrumenten, Brillen und Uhren, Schmuck, Autoteilen, Kunststoffknöpfen, Baumaterialien, Medizintechnik und weiteren Branchen. Es graviert Metalle und diverse nichtmetallische Materialien und eignet sich besonders für Produkte, die hohe Feinheit und Präzision erfordern.
Kurz gesagt, die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Bei CNC-Fräs- und Drehteilen ist es oft ratsam, den Namen, das Logo oder die Teilenummer erst nach der Bearbeitung einzubringen. Bei Spritzgussteilen wird das Verfahren häufig zur Gravur von spritzgegossenen Produkten verwendet.
Geeignete Materialien:
Gewöhnliche Metalle und Legierungen (alle Metalle wie Eisen, Kupfer, Aluminium, Magnesium, Zink usw.), seltene Metalle und Legierungen (Gold, Silber, Titan), Metalloxide (alle Arten von Metalloxiden), spezielle Oberflächenbehandlungen (Phosphatierung, Aluminiumanodisierung, galvanische Oberflächen), ABS-Material, Tinte, Epoxidharz.