1. Abschrecken
Abschrecken ist ein Verfahren zur schnellen Abkühlung von Metallen oder Legierungen bei hohen Temperaturen, um deren Härte und Festigkeit zu erhöhen. Durch Abschrecken lassen sich die mechanischen Eigenschaften von Werkstoffen verbessern und Härte und Festigkeit steigern. Allerdings kann es leicht zu Sprödigkeit, Rissbildung und Verformung führen. Folgende Produkte eignen sich zum Abschrecken:
- Mechanische Teile: wie Wellen, Zahnräder und Reibscheiben.
- Werkzeuge: wie Bohrer und Klingen.
- Federn: wie zum Beispiel Drehfedern und Zugfedern.
- Spritzgussteile.
2. Glühen
Glühen ist ein Verfahren, bei dem ein Werkstoff auf eine bestimmte Temperatur erhitzt und langsam abgekühlt wird, um Spannungen im Material abzubauen und seine Additivierbarkeit und Plastizität zu verbessern. Glühen kann die Formbarkeit des Materials verbessern, hat aber den Nachteil, dass es seine Härte und Festigkeit verringert. Folgende Produkte können geglüht werden:
- Dünnwandige Teile: wie z. B. Automobilkarosserien, Blechprodukte usw.
- Präzisions-Automobilteile: wie z. B. Zylinderköpfe für Automobilmotoren, Getriebe usw.
- Spritzgussteile.
Beispiele für das Glühen, das häufig bei der CNC-Bearbeitung eingesetzt wird: Größere Werkstücke verformen sich während der CNC-Bearbeitung. Bei Produkten mit hohen Anforderungen an die Ebenheit ist die Verformung schwerer zu kontrollieren. Daher muss das Material vor der Bearbeitung geglüht werden, um Spannungen im Inneren abzubauen und den Verformungsgrad während der CNC-Bearbeitung zu reduzieren. (Bei Präzisions-CNC-Bearbeitungsprodukten mit hohen Anforderungen an die Ebenheit reicht Glühen allein jedoch möglicherweise nicht aus, um diese Anforderungen zu erfüllen. In diesem Fall muss die Ebenheit abschließend durch Formgebung oder Schleifen erreicht werden.)
3. Härten
Anlassen ist ein Verfahren, bei dem das Material zunächst abgeschreckt, dann auf eine bestimmte Temperatur erhitzt und anschließend weiter erwärmt und warmgehalten wird. Dadurch werden die Zähigkeit und Bearbeitbarkeit des Werkstoffs verbessert, indem die beim Abschrecken entstandenen inneren Spannungen abgebaut werden. Anlassen kann den Werkstoff haltbarer machen, hat aber den Nachteil, dass es die Härte und Festigkeit verringert. Folgende Produkte können angelassen werden:
- Schneidwerkzeuge: wie z. B. Schneidmaschinenklingen usw.
- Federn: wie zum Beispiel Druckfedern und Zugfedern usw.
- Werkstücke mit komplexeren inneren Strukturen: wie z. B. Teile von Automobilmotoren usw.
4. Normalisierung
Normalisieren ist ein Verfahren, bei dem Stahl auf eine bestimmte Temperatur erhitzt und anschließend abgekühlt wird. Durch Normalisieren lassen sich die Stahleigenschaften anpassen. Es wird üblicherweise eingesetzt, um Härte und Zähigkeit zu steuern und so die Leistungsfähigkeit des Stahls besser an die Produktionsanforderungen anzupassen. Folgende Produkte können normalisiert werden:
- Große mechanische Ausrüstungen wie z. B. Baumaschinen und Maschinenbaumaschinen:
Zum Beispiel Automobile, Traktoren, Bagger usw.
- Getriebeteile wie landwirtschaftliche Geräte und Sägeblätter:
Zum Beispiel Sicheln, Sägezähne usw.
- Mechanische Ausrüstung von Industrie- und Bergbauunternehmen:
Zum Beispiel Motoren, Ventilatoren, Abwasserbehandlungsanlagen, Kräne usw.
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